FATIMA (PORTUGIESISCH: FÁTIMA) - KATHOLISCHER WALLFAHRTSORT IN PORTUGAL
Fátima ist einer der bedeutendsten katholischen Wallfahrtsorte. Er liegt etwa 135 km nördlich von
Lissabon und hat ca. 9.500 Einwohner. Der Ort dient für viele Gläubige als Pilgerstätte, die sich Hoffnung auf eine wundersame Besserung ihrer Krankheiten erhoffen.
Fátima ist noch vor dem
Portugiesischen Jakobsweg (Caminho Português) die wichtigste
Anlaufstelle für Pilger aus der ganzen Welt.
Fátima wäre wahrscheinlich noch ein unbekannter Ort, wenn sich hier nicht im Jahr 1917 eines der mysteriösesten Ereignisse der
Kirchengeschichte ereignet hätte. Es wird berichtet, dass am 13. Mai 1917 die drei
Hirtenkinder Lucia dos Santos, Jacinta und Francisco Marto (siehe
Bild unten) auf einem freien Feld eine Erscheinung einer rätselhafte
Frauengestalt gesehen haben, die heute als die Jungfrau von Fátima
bekannt ist. Diese habe ihnen befohlen, künftig an jedem 13. des
Monats an diesen Ort zurück zu kommen. Es kamen in den Folgemonaten
immer mehr Menschen, die sich mit eigenen Augen davon überzeugen
wollten, ob die Geschichten der Kinder der Wahrheit entsprechen. So
haben dann am 13. Oktober 1917 ca. 70.0000 Menschen in Fátima das Sonnenwunder gesehen. Dabei drehte sich die Sonne wie ein Feuerrad.
Das Wunder von Fátima wurde aber noch aufgrund einer weiteren Tatsache berühmt. Den drei Kindern seien während der dritten Erscheinung drei Geheimnisse von Fátima überliefert worden. Die ersten beiden wurden direkt zur Veröffentlichung freigegeben, das dritte jedoch wurde versiegelt dem Papst zugestellt. Im Jahr 2000 wurde vom Vatikan der Schleier um das dritte Geheimnis von Fátima gelüftet. Der Inhalt wurde so gedeutet, dass es das Papstattentat vom 13. Mai 1981 auf dem Petersplatz vorhergesagt hat.
Papst
Johannes Paul II. war dreimal in Fátima. Dort hat er auch im Jahr
2000 zwei der drei Hirtenkinder selig gesprochen. Der Hintergrund dieser
engen Beziehung liegt hautsächlich in dem Attentat von Ali Agca,
das am 13. Mai 1981 geschah, dem Jahrestag der ersten
Fatima-Erscheinung. Johannes Paul II. war fest davon überzeugt, das
Attentat auf dem Petersplatz nur durch den Beistand der Muttergottes
überlebt zu haben.
Jährlich kommen nun mehr als vier Millionen Pilger nach Fátima. So entwickelte
es sich zu einem der wichtigsten Wallfahrtsorte
für Katholiken. Für Gläubige ist der Besuch von Fátima ein
Ereignis, das ein Leben lang in Erinnerung bleibt. Auch für
Nicht-Gläubige ist es sehr interessant zu sehen, welch große
Anziehungskraft das Wunder von Fátima auf Menschen haben kann.
Unterkunft bzw. Hotels
in Fátima - Wo kann ich in Fátima Übernachten?
Fátima hat
sich auf diese riesige Anzahl an Pilgern mittlerweile eingestellt und auch die nötige Infrastruktur dafür
geschaffen. Es gibt alleine im Ort selbst ca. 10.000 Gästebetten vom
Schlafsaal bis zum Luxushotel.
Einen konkreten Tipp möchte ich hier nicht geben, da sich Qualität und Preise bei einem Besitzerwechsel o.ä. schnell ändern können. Aber das Internet bietet dabei eine sehr gute Hilfestellung. Bei den meisten Anbietern, über die man Zimmer buchen kann, gibt es die Möglichkeit, nach dem Urlaub Kommentare zur Qualität, Zufriedenheit, ... zu veröffentlichen. Einige habe sogar ein richtiges Bewertungssystem mit Notenvergabe. Bei mehreren guten und aktuellen Kommentaren kann man sich dann fast sicher sein, dass es sich auch tatsächlich um eine gute Unterkunft handelt.
MAI 2010 - PAPST BENEDIKT IN PORTUGAL
(FÁTIMA, LISSABON UND PORTO)
Laut einer Meldung von Radio Vatikan, plant Papst Benedikt XVI.
eine Reise nach Portugal vom 11. bis zum 14. Mai 2010. Dabei wird
Papst Benedikt die Städte Lissabon,
Fatima und Porto besuchen.
Am 13. Mai ist der Fátima Aufenthalt geplant. Über Details seiner
15. Reise ist aus dem Vatikan noch nichts bekannt gegeben worden.
Falls Sie genaueres Wissen, lassen Sie es mir bitte zukommen,
damit ich es anderen Interessierten hier auf dieser Seite
zur Verfügung stellen kann. (webmail@portugal-reiseinfo.de).
Das Papst Benedikt das Thema "Fátima" am Herzen liegt, zeigt auch
sein Geleitwort zum Buch "Die letzte Seherin von Fátima". (siehe
rechts)
Darin schreibt er zu diesem Buch "Auf alle, die sich dem mit
diesem Buch gebotenen Zeugnis annähern werden, rufe ich den Schutz
der allerseligsten Jungfrau von Fatima herab; und Ihnen, Herr
Kardinal, und Herrn Dr. Giuseppe De Carli, der gemeinsam mit Ihnen
die Mühe der Abfassung dieser Erinnerungen auf sich genommen hat,
erteile ich den Apostolischen Segen."
Literaturtip zu LÚCIA DOS SANTOS
(Hirtenkind von Fátima) mit Geleitwort von Papst Benedikt
Vor Bekanntgabe des
dritten Geheimnuss von Fátima im Jahr 2000 traf sich Bertone, auf
Wunsch von Papst Johannes Paul II, mit Schwester Lucia.
Kardinal Tarcisio Bertone und Giuseppe De Carli veröffentlichten
2009 ihre Eindrücke und Kommentare aus den Begegnungen mit ihr.
Das Buch enthält ebenfalls ein Vorwort von Papst Benedikt XVI.
Wenn Sie rechts klicken können Sie gleich das Buch bei Amazon
bestellen. Oft gibts dort auch gebrauchte Exemplare zu günstigeren
Preisen.
GESCHICHTE VON FÁTIMA -
WALLFAHRT (PILGERFAHRT) NACH FÁTIMA
1917 Am jeweils 13. Kalendertag der Monate Mai bis Oktober - Marienerscheinungen im Cova da Iria (Tal des Friedens) bei einer Steineiche.
28.04.1919 Baubeginn der Erscheinungs-Kapelle.
13.10.1921 Zum ersten Mal wird eine heilige Messe nahe der Erscheinungs-Kapelle gefeiert.
06.03.1922 Zerstörung der Kapelle durch Sprengsätze - ein Jahr später wird sie neu errichtet.
13.10.1922 Die Zeitung "Voz de Fátima" wird zum ersten Mal gedruckt.
26.06.1927 Der Bischof von Leiria hält zum ersten Mal eine Messe im Cova da Iria ab.
13.05.1928 Grundsteinlegung für die Basilika.
13.10.1930 Bischof Leiria genehmigt offiziell den Kult um die heilige Jungfrau von Fátima.
13.05.1946 Krönung der Statue Mutter Gottes von Fátima.
07.10.1953 Weihung der Basilika von Fátima.
13.05.1967 Papst Paul VI. besucht anlässlich des 50. Jahrestages der 1. Mutter Gottes Erscheinung Fátima.
19.09.1977 Fátima wird offiziell zur Kleinstadt.
12/13.05.1982 Papst Johannes Paul II. pilgert nach Fatima, um für sein Überleben des Attentats auf dem Petersplatz vom 13.05.1981 zu danken.
12/13.05.1991 Der Heiliger Vater Johannes Paul II. pilgert am 10. Jahrestag des Attentats zum zweiten Mal nach Fátima.
04.06.1997 Fátima wird offiziell zur Stadt ernannt.
13.05.2000 Seligsprechung von Francisco und Jacinta Marto (zwei der Hirtenkinder).
Die Hirtenkinder von Fátima
JAUNTA MARTO (Jacinta)
wurde am 11. März 1910 in Aljustrel geboren. Sie starb
noch im Kindesalter im Februar 1920 in Lissabon. Sie ist in der Basilika von Fátima beigesetzt.
FRANCISCO MARTO
wurde am 11. Juni 1908 in Aljustrel geboren. Er verstarb
ebenfalls noch im Kindesalter am 4. April 1919 im Elternhaus. Seine sterblichen Überreste waren bis 1952 auf dem Friedhof von Fatima beigesetzt und
wurden dann in die Basilika überführt.
LÚCIA DOS SANTOS
das bekannteste Kind der Erscheinungen, wurde am 22. März 1907 in Aljustrel geboren. Nach den Erscheinungen im Jahr 1917 trat sie 1921
in das Dorotheenkonvent von Vilar (Porto) ein. Sie wechselte nach Tuy, wo sie Schwester wurde. Im März 1948 wechselte sie nach Coimbra, wo sie den Namen Sr. Maria Lucia vom unbefleckten Herzen annahm. Schwester Lucia reiste öfters nach Fátima, auch um Arbeiten an einem Erscheinungsgemälde zu unterstützen.
In den 40er Jahren schrieb sie die drei Geheimnisse von Fátima
nieder, die den Kindern bei den Erscheinungen offenbart worden
waren. Sie traf sich auch mit Papst Johannes Paul II (Bild siehe
oben). Ihr Todestag fiel, wie alle wichtigen Ereignisse in Fátima,
auf den 13. Tag eines Monats (13. Februar 2005). Der Tag ihres
Begräbnisses, der 15. Februar 2005, war in Portugal ein Nationaler
Trauertag. Sie wurde in der Basilika „Unserer lieben Frau von
Fátima“ neben Jacinta und Francisco beigesetzt.
Wallfahrtstermine + Ablauf
Die wichtigsten Termine sind jedes Jahr von Mai bis Oktober vom Abend des 12. bis zum Mittag des 13. Kalendertages. An manchen dieser
Tage kommen über eine halbe Million Pilger nach Fátima, viele davon zu Fuß. Die erste Station ist meistens die Erscheinungs-Kapelle. Hunderttausende bleiben in der Nacht zum Gebet in der Umgebung der Kapelle am Ort der Erscheinungen
(Cova da Iria). Wenn Sie das miterleben möchten - an warme Kleidung denken! Die Nächte können kühl werden. Am späten Abend beginnt die Prozession und die Statue "Unsere Liebe Frau von Fátima" wird durch die Reihen der Gläubigen getragen. Dabei wird das Lied von Fátima gesungen. Danach beginnt die nächtliche Anbetung, die mit der Feier der heiligen Kommunion am frühen Morgen endet.
Die große Messe beginnt meistens um 10.00 Uhr, danach werden die Kranken gesegnet. Es wird von einigen wundersamen Heilungen durch diese Segnung berichtet.
Fátima - Gebet
Das sog. Fátima - Gebet geht auf die dritte Marienerscheinung in
Fátima vom 17. Juli 1917 zurück, an der Maria den drei Hirtenkindern
dieses Gebet gesagt haben soll. Es ist in Deutschland mittlerweile
Bestandteil des Rosenkranzes und wird meistens zwischen den Gesätzen
eingefügt.
Das Gebet lautet:
deutsch:
O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden!
Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle!
Führe alle Seelen in den Himmel,
besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Amen.
lateinisch:
Domine Iesu, dimitte nobis debita nostra,
libera nos ab igne inferni,
conduc in caelum omnes animas,
praesertim eas,
quae misericordiae tuae maxime indigent.
Amen.
WICHTIGE ORTE UND PLÄTZE IN FÁTIMA
"Erscheinungs-Kapelle" mit Marienstatue
Die Kapelle ist das "Herzstück" von Fátima und das Ziel der Pilger. Nach den Marienerscheinungen bei der Steineiche errichtete die Bevölkerung in deren
Nähe eine kleine Kapelle, ohne Genehmigung durch weltliche oder kirchliche Behörden. Am 6. Juni 1922 wurde diese Kapelle durch Sprengsätze beinahe komplett zerstört. Ein Jahr später wurde sie im ursprünglichen Zustand
wieder aufgebaut. Am genauen Erscheinungsort steht eine Marmorsäule, auf der die weltberühmte Statue der Jungfrau von Fatima steht.
Papst Paul VI. übergab 1965 dem Heiligtum die "Goldene Rose", die er zuvor selbst geweiht hatte. Die Steineiche existiert nicht mehr, da sie in vielen kleinen Teilen als Souvenir mitgenommen wurde. Die Kapelle und deren Umgebung ist heute komplett überdacht, damit Pilger darunter Schutz vor
Regen und Sonne finden können.
Mit dem Bau der Basilika wurde 1928 begonnen und 1953 wurde sie geweiht. Im Turm hängen 61 Glocken, die stündlich die Melodie des
Fátima-Liedes läuten. Im Inneren kann man eine der größten Orgeln Europas bestaunen, die ca. 12.000 Pfeifen besitzt. Ihre 15 Altäre sind den 15 Geheimnissen des Rosenkranzes geweiht. Über dem Hauptaltar zeigt ein Bild die Botschaft der Marienerscheinung an die Hirtenkinder. Man sieht darauf ebenfalls die Gestalt von Papst Pius
XII., Papst Johannes XXIII. und von Papst Paul VI. Die Glasfenster zeigen Szenen von den Erscheinungen und Anrufungen. In den vier Ecken im Inneren der Basilika stehen Statuen der
großen Apostel des Rosenkranzes (hl. Antonius Maria
Claret, hl. Dominikus Guzman, hl. Johannes Eudes und hl. Stefan König von Ungarn). In der Basilika befinden sich auch die Gräber der drei Hirtenkinder.
Neue Dreifaltigkeitskirche (Igreja da Santissima Trindade) von
Fátima
Die neue Dreifaltigkeitskirche (Igreja da Santissima Trindade) wurde
gegenüber der alten Basilika Antiga (siehe oben) auf der anderen
Seite des Platzes errichtet. Der Neubau bietet Platz für ca. 9.000
Besucher. Das Gotteshaus wurde am 90. Jahrestag der ersten
Erscheinung, also am 13. Mai 2007, seiner Bestimmung übergeben. Als
Legat des Papstes weihte Kardinal Angelo Sodano die neue
Dreifaltigkeitskirche. Ca. 500.000 Pilger waren an diesem Wochenende
in Fátima. Geplant wurde das Bauwerk vom griechischen Architekten
Alexandros Tombazis. In der knapp 3 Jahre dauernden Bauzeit fielen
Baukosten von rund 65 Millionen Euro an. Mit dem größten
Kirchenneubau des 21. Jahrhunderts besitzt der Pilgerort Fátima die
viert größte katholische Kirche weltweit. Der Rundbau hat einen
Durchmesser von fast 130 m. Da die Decke des Innenraums nicht von
Säulen gestützt wird, hat man von jedem Sitzplatz aus einen
ungestörten Blick auf den Altar. Zugang bieten 13 Portale. Diese
ungewöhnliche Zahl entstammt der Symbolik, dass für jeden der 12
Apostel und außerdem für Jesus Christus das Hauptportal gewidmet
ist.
Pilgerplatz von Fátima
Der Platz ist ca. 750 m lang und 200 m breit. Er reicht von der Basilika bis zum großen Kreuz (ca. 25 m hohes Metallkreuz) und fasst
etwa eine halbe Million Menschen. Im Zentrum steht die große Herz-Jesu-Statue. Sie wurde genau über einer Quelle mit heilendem Wasser errichtet.
Das Video (links) zeigt einen 360° Schwenk auf dem Pilgerplatz. Zu
sehen sind dabei die Größe des Platzes, die Erscheinungskapelle, die
alte Basilika von Fátima und die neue Dreifaltigkeitskirche (Igreja da Santissima Trindade).
Berliner Mauer
Am südlichen Zugang zum Platz steht ein Originalstück der Berliner Mauer. Sie wurde, wie die Erscheinungen, ebenfalls in einer Nacht vom 12. auf den 13. eines Monats gebaut (August 1961). Deshalb wird zu diesem Ereignis eine Verbindung zu Fátima hergestellt. Durch Vermittlung von Virgilio Casimiro Fecreira, einem portugiesischen Emigranten in Deutschland, wurde dieser Mauerblock nach Fátima gebracht und als Zeichen der Erinnerung an den Zusammenbruch des Kommunismus aufgestellt. Die Gestaltung des Denkmals übernahm der Architekt J. Carlos Loureim.
Pastoralzentrum
Paul VI
Am der, der Basilika gegenüberliegenden
Seite des Platzes befindet sich hinter der neuen Dreifaltigkeitskirche das Pastoralzentrum Paul
VI. Man kann es durch eine Unterführung erreichen. Es wurde am 13. Mai 1982 von Papst Johannes Paul II. geweiht und dient dem Studium und der Reflektion der Botschaft von
Fátima und den Problemen der modernen Welt aus der Sicht des Evangeliums. Es hat
u.a. Säle für mehr als 2.000 Besucher, sowie Schlafräume und ein Restaurant für 400 Personen. In tagungsfreien Zeiten ist es für Besucher geöffnet.
Kreuzweg von Fátima
Der Kreuzweg beginnt im ca. 12 km entfernten Ort Reguengo do Fetal und endet mit seiner letzten Station am großen Kreuz auf dem Pilgerplatz von Fátima.
ANREISE - MIT AUTO, BUS, BAHN ODER FLUGZEUG
NACH FÁTIMA
Vom Süden oder Norden kommend über die Autobahn A1 Abfahrt Fátima. Elektronische Hinweisschilder entlang der A1 geben Hinweise bei Verkehrsproblemen.
Hier finden Sie Informationen zum
Auto
fahren und Verkehrsregeln in Portugal und
Tipps rund um das Thema
Mietwagen in Portugal.
Anreise - mit dem Bus nach Fátima
Fátima ist Station von Überland-Buslinien und auf diese Weise bequem zu erreichen.
Es gibt mehrmals täglich Verbindungen nach
Porto,
Lissabon,
Coimbra und weiteren
Städten in Portugal.
Anreise - mit dem Zug bzw. Bahn nach Fátima
Der nächstgelegen Bahnhof ist Caxarias und ca. 12 km entfernt. Es
gibt Busverbindungen direkt nach Fátima.
INSIDER TIPP:
Wer sich nicht die Mühe machen möchte, eine Pilgerreise selbst zu planen und zu organisieren, der kann auf Komplettangebote von Veranstaltern zurückgreifen. Übers Internet zu buchen kann dabei Geld sparen!
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